Lesen ist cool – Branje je kul

 

 

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Zum Projektthema „Lesen ist cool“ beschäftigten sich die beiden dritten Klassen mit dem Kinderbuch „Elmar“ von David Mc Kee.

Sie arbeiteten dabei klassenübergreifend an sieben verschiedenen Unterrichtsstationen. Es wurde gelesen, gezeichnet, gebastelt und geschrieben. Am Freitag präsentierten wir allen Klassen die szenische Umsetzung des Inhaltes in Form eines Dialoges.

 

Elmar ist anders als die anderen Elefanten seiner Herde. Er ist buntkariert und eines Tages hat er dieses Anderssein satt. Doch bald sieht er ein, dass es besser ist sich so zu akzeptieren, wie er ist und das Beste daraus zu machen.

 

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Die 1.a Klasse stellte uns das Märchen

„Der Wolf und die sieben Geißlein“  (Geb. Grimm)

auf ihre eigene Art und Weise vor.

 

 

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Die Kinder der 4.b Klasse  stellte ein Buch und deren Autorin vor.

 

Wer hinter dem Vamperl steckt

Die Autorin Renate Welsh wurde 1937 in Wien geboren.


Ihr erstes Buch hat sie geschrieben, als sie gerade mal fünf Jahre alt war - eine richtige Horror-und Action-Geschichte.
Nach dem Abitur studierte sie zunächst Englisch, Spanisch und Literaturwissenschaften, brach ihr Studium aber nach zwei Jahren ab und arbeitete dann als Übersetzerin. Seit 1969 widmet sie sich wieder dem Schreiben und hat sich seitdem unzählige Bücher für Kinder, Jugendliche und Erwachsene ausgedacht - stille, witzige, spannende Geschichten, viele davon preisgekrönt; nur Action war nie mehr dabei. Eine Lieblingsfigur ist das Vamperl, der winzige grüne Vampir, der den Menschen statt Blut das Gift aus der Galle saugt.

 

Renate Welsh lebt als freie Schriftstellerin in Wien. Für ihre engagierten Kinder- und Jugendbücher erhielt sie neben anderen zahlreichen Auszeichnungen mehrfach den Österreichischen Staatspreis, den Preis der Stadt Wien und den Deutschen Jugendliteraturpreis. Ihr Gesamtwerk wurde 1995 mit dem Österreichischen Würdigungspreis und 2006 mit dem Literatur-Würdigungspreis des Landes Niederösterreich ausgezeichnet.

 

 

 

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Die 4.a Klasse spielte das Märchen

„Die drei Federn (Brüder Grimm)“

Das Lesen wurde durch die drei Erzähler in den Mittelpunkt gestellt.

 

 

Ein König verspricht demjenigen seiner drei Söhne das Reich, der ihm den feinsten Teppich bringt. Er bläst drei Federn in die Luft, denen sie folgen sollen. Die beiden älteren und klugen ziehen gen Osten und gen Westen. Sie verlachen den jüngsten, der Dummling genannt wird, weil seine Feder zur Erde fällt. Er ist erst traurig. Da findet er bei der Feder eine Falltür, darunter eine Treppe und eine Tür, hinter der eine Kröte wohnt. Sie gibt ihm, was er braucht. Seine Brüder, die in ihrem Hochmut nur billige Tücher geholt haben, fordern aber eine neue Bedingung, denn dem Dummling fehle der Verstand. Da lässt sich der König noch den schönsten Ring und schließlich die schönste Frau bringen. Die Kröte gibt dem Dummling eine leere gelbe Rübe mit sechs Mäusen bespannt. Als er eine der kleinen Kröten hineinsetzt, wird sie eine wunderschöne Frau in einer Kutsche. Die zwei Älteren fordern noch, die Frauen sollten durch einen Ring springen, weil sie meinen, ihre zwei Bauernweiber könnten das besser. Doch sie brechen sich die Glieder. Der Dummling wird König und herrscht weise.

 

 

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